Deutschlands Ex-Vizekanzler beliefert Basler Kiffer mit Gras – der Branche winkt ein Milliardengeschäft

Deutschlands Ex-Vizekanzler beliefert Basler Kiffer mit Gras – der Branche winkt ein Milliardengeschäft

Deutschlands Ex-Vizekanzler beliefert Basler Kiffer mit Gras – der Branche winkt ein Milliardengeschäft

In wenigen Monaten startet in Basel die erste amtlich bewilligte Studie mit kontrollierter Cannabis-Abgabe. Die Ware dafür liefern wird die Pure Production AG aus dem aargauischen Zeiningen. Hinter der Firma stecken prominente Köpfe.

Chef-Manager Lino Cereghetti (l.) und Direktor Stevens Senn von der Pure Holding AG auf einer Anbaufläche der Firma in Zeiningen AG (Juli 2020).

Chef-Manager Lino Cereghetti (l.) und Direktor Stevens Senn von der Pure Holding AG auf einer Anbaufläche der Firma in Zeiningen AG (Juli 2020).

Dennis Kalt

Im Spätsommer geht es los: In Basel kommen Kiffer ganz legal an ihr Gras. Dies gilt zumindest für jene 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer gemeinsam von den Universitären Psychiatrischen Kliniken, der Universität Basel und dem Gesundheitsdepartement Basel-Stadt durchgeführten Studie. Sie können in den zehn teilnehmenden Apotheken Produkte wie getrocknete Cannabisblüten und Haschisch zum nicht-medizinischen Konsum beziehen. Die Preise orientieren sich dabei an jenen auf dem Schwarzmarkt. In Basel entspricht das 7 bis 20 Franken pro Gramm je nach Art des Produktes.

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